Die Sechstklässler der Klassen 6a und 6b holten auch dieses Jahr ihre Lieblingsbücher hervor, übten fleißig und haben sich gegenseitig um die Wette vorgelesen, um optimal vorbereitet zu sein auf den bundesweiten Vorlesewettbewerb. Denn nur wer wirklich klar und deutlich vorliest, wer richtig betont und es schafft, mit seinem Vortrag die Fantasie der Zuhörer zu erwecken, hat eine Chance auf den Schulsieg. In der Mensa der Realschule Gernsbach lauschte man also gespannt Ausschnitten aus den Lieblingsbüchern von Maja Schröder und Karol Koncik (6a) sowie Miriam Kasch und Elina Zarifi (6b). Die diesjährige Jury bestand aus Frau Peldszus (Bücherstube Gernsbach), Frau Brendel (Bücherei Gernsbach) sowie Deutschlehrerin Antje Kraus (RSG). Sie achteten vor allem auf die Lesetechnik, den Lesefluss, aber auch auf die Interpretation der Textstellen, die die Leser vorbereitet hatten. Gekonnt kristallisierte sich in der 6a Maja Schröder als Klassensiegerin heraus, Miriam Kasch in der Parallelklasse. Eine Schulsiegerurkunde bekam am Ende Miriam Kasch als beste Vorleserin der Realschule. Alle Teilnehmer erhielten auch einen Fremdtext, der gekonnt vorgetragen werden musste. Zum Abschluss bekam jeder einen Buchpreis, über den sich die begeisterten Leser freuten.
Bundesweit lesen jedes Jahr rund 600.000 Sechstklässler beim Vorlesewettbewerb um die Wette. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schülerwettbewerbe Deutschlands. Alle Schulsieger qualifizieren sich für den Stadt- bzw. Kreisentscheid – so auch Miriam Kasch, die mit ihrem Vortrag überzeugte.
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