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Volkstrauertag 2018 – überholt?

Keineswegs, sondern aktueller denn je, wenn man in die Welt hinaus schaut. Millionen Menschen leiden unter Kriegen, Bürgerkriegen, Flucht, Vertreibung, Hunger und Gewalt, auch 2018.

In Deutschland wurde wieder der Toten der vergangenen Kriege gedacht, der Opfer von Gewaltherrschaft und Verblendung, Rassenwahn und Hochmut. Immer noch geschehen auf der Welt Gräuel, jedoch nicht bei uns in Europa. Bei uns treffen höchsten solche ein, die vor Gewalt und Not fliehen.

Millionen von Soldaten und ziviler Bevölkerung wurde im ersten halben 20. Jahrhundert ihr Leben zerstört. Seit über 70 Jahren aber leben wir in Frieden und unvergleichlichem Wohlstand. Erbitterte Feinde von früher haben sich zu einer friedlichen Union zusammengetan, damit das Grauen von früher keine Chance mehr hat. Unser Europa von heute mag Mängel haben, aber es hat uns vor dem Schicksal bewahrt, das die Groß- und Urgroßeltern erlitten.

Wenn heute wieder Sprüche von „reinem Volk“, vom „Jagen“ Andersdenkender und „Entsorgen“ von Politikern möglich sind, dann müssen alle Alarmglocken schrillen, denn was sicher alle wollen müssen, ist „NIE WIEDER KRIEG!“

Darf es sein, dass unser Frieden gering geschätzt wird, nur weil alle über 70 keine Leiden mehr live erfahren haben? Wenn ein Kampf nötig ist, dann allerdings der friedliche gegen unselig ewig-gestrige Gedanken und ihre Träger, deren Unsinn unseren Wohlstand und Sicherheit gefährden.

Diesen Auftrag haben wir alle – die in Frieden, Freiheit und Wohlstand leben wollen!

 

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