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Einschulungsfeier in der Stadthalle: Realschule Gernsbach begrüßt neue Fünftklässler

Einschulung 2017 Handschlag 5b

[BILD]: Schulleiter Joachim Schneider und die Klassenlehrerinnen Miriam Libnau und Ulrike Schädle begrüßen Schüler der Klasse 5b.

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche Gernsbach begann der erste Schultag der Fünftklässler am vergangenen Dienstag, dem 12.09.2017. Das Motto „Unser Leben, ein Puzzle?“, unter dem der diesjährige Schulanfangsgottesdienst stand, hatte die Einmaligkeit eines jeden Menschen zum Thema und wie aus Puzzleteilen ein Ganzes oder eben eine Gemeinschaft wird. Mitgestaltet haben den Gottesdienst die Religionsgruppen der sechsten Klassen der Realschule.

Die Klassen 6a und 6c mit den Musiklehrern Hanna Schmidt und Florian Hug begrüßten die Gäste anschließend mit dem Mitmachlied „Schönen guten Morgen“ in der Stadthalle. Schulleiter Joachim Schneider verwies in seiner Begrüßungsrede auf den Leitspruch der Realschule Gernsbach: „Wer zu uns kommt, kommt überall an!“ und riet den Neuankömmlingen mutig, aber nicht übermütig zu sein, bevor er das Wort an Bürgermeister Dieter Knittel gab. Dieser hieß die neuen Realschüler ebenso herzlich willkommen und versicherte ihnen, dass Schule nicht wehtue, aber auch eine Herausforderung sei. Es folgte ein dreistimmiges Musikstück, das die Sechstklässler auf ihrem Klasseninstrument, der Blockflöte, darboten. Nadine Wien, stellvertretende Vorsitzende des Elternbeirats, fand treffende Worte bezüglich des Schulwechsels, indem sie anmerkte: „Eben in der Grundschule wart ihr noch die Großen, jetzt seid ihr wieder die Kleinen.“ Den Eltern gab sie den Rat, Vertrauen in ihre Kinder zu haben. Die Vorsitzende des Fördervereins Anne Mörmann lud die Eltern ein, die Schule mitzugestalten und den Förderverein zu unterstützen. Nach einem afrikanischen Musikstück der Sechstklässler stellte Schulleiter Joachim Schneider die Klassenlehrer der Klasse 5a, Melanie Hurle und Daniel Fleig, und der Klasse 5b, Miriam Libnau und Ulrike Schädle, vor. Die Fünftklässler wurden anschließend offiziell per Handschlag durch den Rektor und die Klassenlehrer an der neuen Schule aufgenommen. Sie folgten sodann ihren neuen Klassenlehrern in ihr Klassenzimmer. Nach dem „Rastatter-Gernsbacher-Modell“ verbrachten die Fünftklässler die beiden folgenden Tage im Klassenverband zusammen mit den Klassenlehrern, um ihnen die Eingewöhnung in die neue Lernumgebung zu erleichtern und sie auf die kommende Zeit an der weiterführenden Schule vorzubereiten.

 

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