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„Selbstverständlichkeit als Wert sehen“: Stimmungsvolle Abschlussfeier an der Realschule Gernsbach

Preisträger AK 17

[BILD]: Die Preisträger des Abschlussjahrganges 2017 der RSG.

Mit dem Stück „Giorni dispari“ von Ludovico Einaudi eröffnete Max Klaiber am Flügel die diesjährige Entlassfeier der zehnten Klasse. Zuvor luden die Religionslehrer Daniela Herb, Eva Merk, Daniel Fleig und Stefan Major sowie deren Religionsklassen zum Abschlussgottesdienst, der unter der Überschrift „Das Leben ist eine Baustelle“ stand, in die Katholische Kirche Gernsbach ein.

Musikalisch umrahmt wurde dieser durch den Musikzug sowie den Lehrern Hanna Schmidt und Florian Hug. Konrektor Marco Geiser begrüßte die anwesenden Schüler, Eltern, Lehrer, Gäste und Ehrengäste anschließend in der Stadthalle. Schulleiter Joachim Schneider nahm den Wert der Schulbildung in den Fokus und dass diese keinesfalls als selbstverständlich angesehen werden darf. Dieter Knittel, der zum letzten Mal in seiner Funktion als Bürgermeister eine Begrüßungsrede bei der Entlassfeier hielt, unterstützte diese Sichtweise. Es folgte ein Gesangsbeitrag durch Zehntklässlerinnen und Robin Krieg an der Gitarre, die das Lied „Kreise“ von Johannes Oerding darboten. Mit einer Achterbahnfahrt und deren Höhen und Tiefen verglichen die Schülersprecherin Luciana Haitzler sowie die stellvertretenden Schülersprecherinnen Blinera Demhasaj und Leila Sonnemann ihre Schulzeit und blickten etwas wehmütig auf die vergangenen Jahre zurück. Soraya Loch sang, begleitet von Robin Krieg an der Gitarre, „So long goodbye“ von Sum 41, bevor die Zeugnisübergabe folgte. Diese übernahm Rektor Joachim Schneider mit den Klassenlehrern Björn Stolle (10a), Daniel Fleig (10b), Melanie Hurle (10c) und Michael Hack (10d) und wies im Vorfeld darauf hin, dass alle 92 Schüler mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,4 bestanden haben, 40 davon erhielten ein Lob oder einen Preis. Die Klassenpreise gingen dieses Jahr an Lukas Malawka (10a), Elina Hasenohr (10b), Blinera Demhasaj (10c) und Pauline Burkhardt (10d). Den Schulpreis mit einem Notendurchschnitt von 1,1 erhielt Lena Wieland aus der Klasse 10a. Einen Fachpreis für besondere Leistungen in EWG und Geschichte erhielt ebenso Lena Wieland (1,0), in Deutsch und Englisch Andreea Savu (1,3) sowie Selina Büchel (1,3) in Mathematik und NWA. Björn Stolle zeichnete die Streitschlichter und Konfliktlotsen mit einer Urkunde aus. Für ihr besonderes soziales Engagement überreichten Anne Mörmann und Werner Stößer einen Sonderpreis des Fördervereins der Realschule an die Schüler Mathilde Dehlinger und Henrik Zapf sowie die Lehrerin Christina Setz. Mit dem musikalischen Beitrag „Wenn ich einmal groß bin“ von SDP verabschiedeten sich die Zehntklässler. In seinen Schlussworten dankte Rektor Joachim Schneider allen Mitwirkenden und besonders den beiden Schulsekretärinnen Annette und Gisela Wieland für ihre ausgezeichnete Arbeit. Für die Bewirtung der Gäste sorgte die Klasse 9b mit ihrer Klassenlehrerin Katrin Heen.

 

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